App der Woche: MindNode

Meine neuste Errungenschaft ist MindNode. Mit diesem Programm – oder um mit Apple konform zu gehen mit dieser App – lassen sich ganz einfach Mind Maps erzeugen. Ich erinnere mich gut daran, dass ich Mind Maps in der Schule immer gehasst habe, aber praktisch sind sie trotzdem.

Beim Lernen für eine Prüfung hatte ich mir eine überdimensionale Mind Map auf ein Plakat gezeichnet. Bei Stoff von über 300 Seiten kam da einiges zusammen und man kann sich denken, dass ich hinterher total und hoffnungslos im Chaos versunken bin. Deshalb hatte ich mir geschworen: nie wieder. Aber dann bin ich im App Store auf MindNode gestoßen. Die Vorstellung, dass ich die Äste auf dem Computer später wieder umsortieren kann, hat mich dann echt überzeugt.

Seit gut einer Woche bastele ich jetzt an einer Mind Map, die schon recht überdimensional groß ist. Aber dank MindNode konnte ich doch immer noch so umsortieren, dass noch nicht alles im Chaos versunken ist. Wahrscheinlich kommt es immer darauf an, was man damit eigentlich machen will. Man muss dem Programm ja zugestehen, dass es nur die kostenlose Version ist. Damit ist es nicht möglich, Verbindungen zwischen Zweigen zu erzeugen oder Bilder und andere Dateien in die Mind Map einzubinden. Für meine Zwecke reicht die kostenlose Version bislang wunderbar aus und bringt Ordnung in mein Chaos. Und dafür ist das Programm doch da.

Link: http://mindnode.com

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