Was ist eigentlich… ein Content Management System?

Was ist eigentlich...?Ein Content Management System (kurz: CMS) wird eingesetzt, um dynamische Webseiten benutzerfreundlicher zu administrieren. Wie sich auch der Übersetzung aus dem Englischen schon schließen lässt, geht es in erster Linie darum, den Inhalt der Webseite zu verwalten. Die einzelnen Beiträge werden dabei nicht wie bei einer statischen HTML-Seite direkt in einem HTML- oder PHP-Dokument gespeichert, sondern in einer Datenbank und mittels einer Scriptsprache an der entsprechenden Stelle eingebunden.
Ein CMS besteht aus einem Backend und einem Frontend, außerdem benötigt es ein Template – häufig auch Theme genannt. Das Frontend ist die eigentliche Webseite, so wie sie der Besucher im Endeffekt sieht. Das Backend ist der Administrationsbereich, über den alle Einstellungen vorgenommen und die Inhalte geschrieben und verwaltet werden – sowie das Template.
Das Template wiederum ist die Verbindung zwischen Back- und Frontend. Es sorgt dafür, dass das Frontend eine korrekte Webseite zusammensetzt, in der jeder Inhalt im richtigen Platz steht. Am einfachsten kann man sich ein Template als das eigentliche Design der Seite vorstellen, auch wenn seine Funktionalität über die reine Optik hinaus geht.

Bekannte Content Management Systeme sind: WordPress, Joomla!, Drupal und TYPO3

Was ist eigentlich… WYSIWYG?

Was ist eigentlich...?Wer über die Abkürzung WYSIWYG stolpert, beschäftigt sich höchstwahrscheinlich mit einer Webseite, genauer gesagt mit deren Inhalt. Gemeint ist ein Editor zur Bearbeitung – eben meist – des Inhalts einer Webseite. Nämlich einen, in dem man direkt sieht, wie der Text hinterher auf der Webseite aussehen wird. Nichts anderes verbirgt sich hinterher Abkürzung, WYSIWYG ist einfach nur kurz für What You See Is What You Get.
Diese Art des Editors hat für den Schreibenden erst einmal den Vorteil, dass er kein HTML schreiben muss und direkt sieht, was er da produziert – wie in Word oder einem anderen Textverarbeitungsprogramm. Soweit die Theorie. Für die Praxis muss man aber bedenken, dass ja der Editor den formatierten Text in HTML umwandeln muss, wenn der Autor es nicht selber macht. Und an dieser Stelle liegt oft das Problem. Deshalb kann es des öfteren vorkommen, dass sich bestimmte Dinge einfach nicht umsetzen lassen, wie beispielsweise ein einfacher Zeilenumbruch ohne eine “kleine Lücke” zur nächsten Zeile. Daher kann es nicht schaden, sich trotzdem ein wenig mit HTML auseinander zu setzen, damit man sich im reinen HTML-Text selber zu helfen weiß, wenn es wieder nicht so klappt, wie man es wollte.

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Tastenkombinationen Mac

Marienkäfer auf MacBookNachdem ich bereits über die Tastenkombinationen auf Windows geschrieben habe, möchte ich mich nun auch dem Mac zuwenden. Auch am Mac gibt es auch viele interessante und wichtige Tastaturbefehle, die einem den Arbeitsalltag um einiges erleichtern können. Um die Details in speziellen Programmen auszuloten, empfehle ich eine App wie Cheatsheet.
Nur am Rande: Cheatsheet zeigt bei gedrückter Cmd-Taste alle möglichen Tastenkombinationen des aktuell im Vordergrund befindlichen Programms, die sonst in den Menüs in der Menüleiste verborgen sind.

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Problembehandlung: Parallels Desktop und Windows 7

Zuerst dachte ich, dass Parallels mir das Leben um einiges erleichtern würde. Leider zeigte sich, dass es dazu nicht unbedingt taugt. Aber beginnen wir von vorne.

Der Plan war, auf einem iMac mit OS X Mountain Lion via Parallels Desktop 7 Windows 7 als Virtuelle Maschine zu installieren. Parallels Desktop 7 sowie Windows 7 waren in funkelnagelneuen Versionen vorhanden, also war mit keinerlei Problemen zu rechnen – dachte ich. Zunächst war angedacht, eben diese Windows-Version zu installieren, aber dann stellte sich heraus, dass auch ein Betriebssystem von einem PC installiert werden kann. Gut, also erste Planänderung: Parallels Transporter Agent auf dem PC installiert, Verbindung zwischen Mac und PC hergestellt, Daten übertragen. Das dauerte für 110 GB ca. eine Stunde. Es sah auch alles ganz gut aus, allerdings erschien am Ende der Datenübertragung eine Meldung, dass keine Konfigurationsdatei erstellt werden könne und die Virtuelle Maschine infolge dessen auch nicht bootfähig wäre. Aha.

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Was ist eigentlich… NTFS?

Was ist eigentlich...?NTFS ist das Standard-Festplattenformat für Windows. Es steht für New Technology File System. Das Dateisystem bereitet die Festplatte gewissermaßen darauf vor, wie Dateien später auf die Platte geschrieben werden. Wenn wir die Festplatte als ein leeres Blatt Papier betrachten, ist das Format der Festplatte das Format des Blattes – also liniert, kariert oder auf was man sonst am liebsten schreibt. Abgesehen davon gibt es sozusagen bestimmte Regeln für die Beschriftung des Blattes, wie: das Datum muss immer oben rechts stehen.
Der Unterschied zu einem gewöhnlichen Blatt Papier besteht darin, dass nicht jedes Betriebssystem unterschiedlicher Hersteller jedes Dateiformat lesen kann. So kann Mac OS eine im NTFS-Format formatierte Festplatte beispielsweise nicht zwar lesen, aber nicht schreiben. Eine NTFS-Partition kann zwar durchgesehen werden, aber die Dateien können nicht verändert oder neue Dateien hinzugefügt werden. Im Gegensatz zu NTFS kann beispielsweise FAT 32 von jedem Betriebssystem gelesen werden. Deshalb sind USB-Sticks in der Regel in FAT 32 formatiert.