ionCube Loader auf 1&1 Shared Hosting installieren

ionCube Loader WebseiteFür einige verschlüsselte PHP-Scripte benötigt man den ionCube Loader. Diesen kann man auch in einem Shared Hosting Paket installieren, obwohl dort kein voller Serverzugriff besteht. Auf der Hilfe-Seite von 1&1 gibt es auch einen Artikel, der die Schritte der Reihe nach beschreibt, aber bereits so veraltet ist, dass man ihn getrost ignorieren kann.

Ich erkläre in diesem Artikel, worauf es wirklich ankommt. Weiterlesen

Icon bzw. Favicon erstellen

Dieses kleine Bild heißt FaviconDer eine möchte seinen Computer richtig durchstylen, der andere seine Homepage. Wer sich jetzt fragt, wovon ich eigentlich rede: Die lustigen kleinen Bilder, quasi das Logo eines Programms, heißen Icon – ebenso wie die Bilder, die Ordner oder den Papierkorb symbolisieren. Es gibt aber auch noch die Icons, die zu einer Webseite gehören. Das sind die Bilder, die im Browser in den Tabs angezeigt werden und es uns erlauben, schnell einen Überblick über die geöffneten Tabs zu bekommen. Diese kleinen Bildchen heißen Favicon.

Ein entsprechendes Bild zu erstellen oder zu suchen, sollte dabei das kleinste Problem sein. Die Frage ist nun, wie man das Bild in das entsprechende Format bekommt. Dazu gibt es eine Menge Programme. Das beste – meiner Meinung nach – ist iConvert. Es gibt davon eine Version für Windows und eine für Mac – aber Vorsicht: sie sind nicht kostenlos. Die Offline-Versionen für Mac und Windows kosten derzeit 4,49 €. Es gibt aber auch eine Gratis-Variante; nämlich online. Und das Beste daran: sie funktioniert auf jedem Betriebssystem.
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Es tut sich was

Neues Design, neues Glück. Nachdem ich meine Homepage jetzt ein halbes Jahr lang als hoffnungslosen Fall ignoriert habe, hat sich das Blatt nun gewendet. Da ich gerade schon so schön im Schwunge war, habe ich die Seite mal eben umgestaltet und finde sie nach längerer Beschäftigung mit dem Layout sogar immer noch gut. Das ist ein Fortschritt im Gegensatz zum letzten Mal. Außerdem konnte ich mich auch endlich daran erinnern, wie man die WordPress-Installation in ein Unterverzeichnis packen kann, die Domain aber trotzdem das Hauptverzeichnis aufruft und man auf WordPress landet. Das war jetzt sehr kompliziert ausgedrückt, oder? Macht aber nichts, es reicht, wenn ich das verstehe 😉

Nach dieser kleinen kreativen und sehr lehrreichen Pause – ich habe zum Beispiel gelernt, dass man Updates immer manuell machen sollte, weil das auf automatischem Wege sowieso nicht funktioniert – kann ich mich dann endlich meinen Projekten wieder zuwenden. In diesem Sinne auf zu neuen (Schand?-) Taten.

Here we go

Ich weiß nicht so genau, was ich hier fabriziert habe, deshalb entschuldige ich mich schon mal im Vorhinein, wenn etwas nicht funktioniert. In meinem Kopf funktioniert jedenfalls auch nichts mehr, deshalb mache ich jetzt Feierabend und regle das, wenn ich rausgefunden habe, wo genau hier das Problem ist. Irgendwas ist an diesem Server seltsam. In meiner lokalen Installation ist alles ganz normal gelaufen. Naja, dann wird mir wenigstens nicht langweilig… Übung macht den Meister…

Immerhin habe ich schon mal ein Layout, das mir im Prinzip so angezeigt wird, wie ich es wollte.  Und dafür, dass ich noch nie ein Theme programmiert habe, finde ich mich gar nicht so schlecht. So, genug Eigenlob, jetzt ist Erholung angesagt.

P.S.: Scheiß auf den Inhalt, das Layout ist viel wichtiger 😉

Hallo Welt!

Ich hasse dieses „Hallo Welt!“, aber ich denke, ich werde es mal stehen lassen. Das ist wahrscheinlich ein Programmiertrauma. Wie auch immer. Hier entsteht die neue Internetpräsenz von Susanne Lüders. Sie ist als Selbstexperiment gedacht, daher bitte ich um etwas Geduld.