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Hier bloggt Webentwicklerin und Designerin Susanne Lüders über ihre Lieblingsthemen Programmierung, Websites, Software und Hardware.

App der Woche: Alfred

Seit einigen Wochen erleichtert mir Alfred das Leben. Alfred ist eine App, die ähnlich funktioniert wie Spotlight, für das ich mich irgendwie nie sonderlich erwärmen konnte. Spotlight, das man über die Tastenkombination Cmd+Space öffnen kann, hilft bei der Suche nach Programmen, Ordnern und Dateien. Außerdem können Rechnoperationen direkt ausgeführt werden.

Was unterscheidet nun also Alfred von Spotlight? Alfred öffnet man über die Tastenkombination Alt+Space. Es erscheint ein Eingabefeld in der Mitte des Bildschirms, in das der Suchbegriff eingetragen werden kann. Abgesehen von all den Dingen, die Spotlight auch leistet, merkt sich das Programm auch, welche Ordner, Programme und Dateien man besonders häufig öffnet. Wird es gerade nicht verwendet, läuft es unauffällig im Hintergrund.

Außerdem können ebenfalls Rechenoperationen ausgeführt werden, nur dass sich im Unterschied zu Spotlight nicht einfach die Rechner-App öffnet, sondern es die Möglichkeit gibt, das Ergebnis in die Zwischenablage zu kopieren. ...

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App der Woche: MindNode

Meine neuste Errungenschaft ist MindNode. Mit diesem Programm – oder um mit Apple konform zu gehen mit dieser App – lassen sich ganz einfach Mind Maps erzeugen. Ich erinnere mich gut daran, dass ich Mind Maps in der Schule immer gehasst habe, aber praktisch sind sie trotzdem.

Beim Lernen für eine Prüfung hatte ich mir eine überdimensionale Mind Map auf ein Plakat gezeichnet. Bei Stoff von über 300 Seiten kam da einiges zusammen und man kann sich denken, dass ich hinterher total und hoffnungslos im Chaos versunken bin. Deshalb hatte ich mir geschworen: nie wieder. Aber dann bin ich im App Store auf MindNode gestoßen. Die Vorstellung, dass ich die Äste auf dem Computer später wieder umsortieren kann, hat mich dann echt überzeugt.

Seit gut einer Woche bastele ich jetzt an einer Mind Map, die schon recht überdimensional groß ist. Aber dank MindNode konnte ich doch immer noch so umsortieren, dass noch nicht alles im Chaos versunken ist. Wahrscheinlich kommt es immer darauf an, was man damit eigentlich machen will. Man muss dem Programm ja zugestehen, dass es nur die kostenlose Version ist. Damit ist es nicht möglich, Verbindungen zwischen Zweigen zu erzeugen oder Bilder und andere Dateien in die Mind Map einzubinden. Für meine Zwecke reicht die kostenlose Version bislang wunderbar aus und bringt Ordnung in mein Chaos. Und dafür ist das Programm doch da.

Link: https://mindnode.com

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Abgefahren – Die Bahn-Kolumne | Teil 1

Manchmal weiß man nicht so genau, ob die Bahn nun ein ernst zu nehmendes Unternehmen ist oder doch eher eine Unterhaltungseinrichtung. Zumindest scheint sie sich selbst kaum ernst zu nehmen und hat damit die Lacher auf jeden Fall auf ihrer Seite. Aber wehe dem, der darauf angewiesen ist, mit einem von der Deutschen Bahn betriebenen Schienenfahrzeug von einem Ort zum anderen zu gelangen! Es gibt da nämlich Faktoren, die die Bahn bei der Konstruktion ihrer Fahrzeuge irgendwie übersehen hat: Jahreszeiten. Ja, es soll wirklich vorkommen, dass im Sommer die Sonne scheint und die Temmperaturen steigen. Und dann würde sich der normale Fahrgast freuen, wenn er auf seiner Fahrt von Köln nach Hamburg von einer Klimaanlage profitieren könnte. Schließlich wird so ein fahrender Metallkasten mit Fenstern in der Sonne schnell mal zum Treibhaus. Sind ja nur vier Stunden! Aber daran hat von den hohen Herren wohl keiner gedacht, als sie bei einem Tässchen Kaffee in ihrem klimatisierten Büro gesessen haben: “Wir schwitzen ja auch nicht!” Ach so, wie konnten wir das vergessen! ...

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Bitte umsteigen

Gut’ Ding will Weile haben. Nach drei PCs und zwei Laptops bin ich jetzt auf völlig anderen Pfaden unterwegs: ein MacBook Pro 13″ (mit Intel Dual-Core i5, 2,3 GHz, 4 GB RAM) ist ab jetzt mein ständiger Begleiter.

In diesem Artikel möchte ich darüber berichten, wie man sich in der ersten Woche als Mac-Neuling so fühlt.

Mein Verhältnis zur Firma Apple nicht ganz unproblematisch. Früher habe ich immer geschimpft. Als ich zu meinem Abitur einen iPod geschenkt bekam, war ich nicht sonderlich begeistert. Mein mp3-Player hatte es doch auch immer getan. Inzwischen kann ich mir ein Leben ohne den iPod nicht mehr vorstellen.
Im März bekam ich ein iPhone. Eigentlich wollte ich ja gar keins, weil mein gutes, altes Nokia-Handy mir völlig gereicht hat. Aber da es schon mal da war, habe ich mich halt geopfert. Ich denke auch immer noch, dass ein iPhone etwas ist, was man überhaupt nicht braucht – aber es ist trotzdem toll!
Mein MacBook Pro ist das erste Gerät von Apple, das ich wirklich haben wollte. Mal sehen, ob die Euphorie bleibt. ...

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Es tut sich was

Neues Design, neues Glück. Nachdem ich meine Homepage jetzt ein halbes Jahr lang als hoffnungslosen Fall ignoriert habe, hat sich das Blatt nun gewendet. Da ich gerade schon so schön im Schwunge war, habe ich die Seite mal eben umgestaltet und finde sie nach längerer Beschäftigung mit dem Layout sogar immer noch gut. Das ist ein Fortschritt im Gegensatz zum letzten Mal. Außerdem konnte ich mich auch endlich daran erinnern, wie man die WordPress-Installation in ein Unterverzeichnis packen kann, die Domain aber trotzdem das Hauptverzeichnis aufruft und man auf WordPress landet. Das war jetzt sehr kompliziert ausgedrückt, oder? Macht aber nichts, es reicht, wenn ich das verstehe 😉

Nach dieser kleinen kreativen und sehr lehrreichen Pause – ich habe zum Beispiel gelernt, dass man Updates immer manuell machen sollte, weil das auf automatischem Wege sowieso nicht funktioniert – kann ich mich dann endlich meinen Projekten wieder zuwenden. In diesem Sinne auf zu neuen (Schand?-) Taten.

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