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Hier bloggt Webentwicklerin und Designerin Susanne Lüders über ihre Lieblingsthemen Programmierung, Websites, Software und Hardware.

Icon bzw. Favicon erstellen

Dieses kleine Bild heißt FaviconDer eine möchte seinen Computer richtig durchstylen, der andere seine Homepage. Wer sich jetzt fragt, wovon ich eigentlich rede: Die lustigen kleinen Bilder, quasi das Logo eines Programms, heißen Icon – ebenso wie die Bilder, die Ordner oder den Papierkorb symbolisieren. Es gibt aber auch noch die Icons, die zu einer Webseite gehören. Das sind die Bilder, die im Browser in den Tabs angezeigt werden und es uns erlauben, schnell einen Überblick über die geöffneten Tabs zu bekommen. Diese kleinen Bildchen heißen Favicon.

Ein entsprechendes Bild zu erstellen oder zu suchen, sollte dabei das kleinste Problem sein. Die Frage ist nun, wie man das Bild in das entsprechende Format bekommt. Dazu gibt es eine Menge Programme. Das beste – meiner Meinung nach – ist iConvert. Es gibt davon eine Version für Windows und eine für Mac – aber Vorsicht: sie sind nicht kostenlos. Die Offline-Versionen für Mac und Windows kosten derzeit 4,49 €. Es gibt aber auch eine Gratis-Variante; nämlich online. Und das Beste daran: sie funktioniert auf jedem Betriebssystem.
Bildschirmfoto 2013-04-03 um 20.27.54
Wie auf diesem Screenshot unschwer zu erkennen ist, lassen sich hier Icons für alle Betriebssysteme und als Favicon für das Internet generieren. Alle gängigen Bild- und Icon-Formate können als Vorlage genutzt werden. Hat man die entsprechenden Häkchen gesetzt, kann man nach dem Klick auf “Convert” die Datei(en) herunterladen und muss sie nur noch an der gewünschten Stelle im System oder auf der Webseite einsetzen.

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Bildbetrachter: IrfanView

Wer mit Windows arbeitet, wird auf die Länge der Zeit feststellen, dass die Windows Bild- und Faxanzeige Käse ist. Wer das noch nicht festgestellt hat, wird es spätestens merken, nachdem er IrfanView ausprobiert hat.
IrfanView ist ein kostenloser Bildbetrachter für Windows, der auch auf Deutsch erhältlich ist. Er kann alle gängigen Bild-Formate öffnen; sogar mit MP3 und Video-Formaten kommt er klar.

Ist ein Bild geöffnet, kann mit den Pfeiltasten durch die weiteren Bilder im gleichen Ordner navigiert werden – und das auch im Vollbild-Modus. Diesen erreicht man einfach, indem man Enter drückt. Liegt ein Bild auf der Seite, ist dies auch kein Problem: R dreht es rechts herum, L links herum. Einfacher geht’s nicht!

Weitere Informationen:
Homepage: irfanview.de
Download: http://www.chip.de/downloads/IrfanView_12998187.html

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App der Woche: Monosnap

Monosnap-LogoEin Tool, das ich persönlich häufig brauche, wenn ich aus der Ferne erkläre, ist eins für Screenshots. Das geht zwar auf dem Mac relativ einfach, aber wenn ich den Screenshot noch zusätzlich mit Pfeilen, Kästchen oder Text versehen will, ist der Umweg über Photoshop doch recht umständlich – zumindest, wenn es noch Alternativen gibt. Die bekannteste ist sicherlich Skitch, das von Evernote aufgekauft worden ist. Mir persönlich noch besser gefällt aber Monosnap; eine App, die wie Skitch nicht nur für Mac OS, sondern auch für Windows kostenlos erhältlich ist.

Monosnap hält sich unauffällig im Hintergrund. Solange kein Fenster geöffnet ist, wird auch kein Dock-Icon angezeigt, sondern nur eins in der Menüleiste. Darüber kann man dann die wichtigsten Funktionen abrufen. Die angezeigten Tastatur-Befehle lassen sich über die Einstellungen auch noch verändern. ...

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WhatsApp ist veraltet

Heute habe ich von einem Problem gehört, das wohl Nutzer der Messenger-App WhatsApp auf einem Android-Smartphone betrifft. Und zwar erscheint eine Meldung, die WhatsApp-Version sei veraltet und könne nicht mehr benutzt werden. Dazu gibt es einen Link, über den man die neue Version installieren kann. Klickt man diesen Link an, wird zwar eine neue Version der App heruntergeladen, die aber zu neuen Fehlern führt. Scheinbar ist diese vermeintlich neue Version nicht so neu, dass sie problemlos laufen würde. Als nächstes wird dann nämlich die Meldung eingeblendet, dass nicht genügend Speicherplatz vorhanden wäre, um die App zu installieren – selbst dann, wenn genügend Speicher frei sein sollte.

Whatsapp-Homepage: Hier kann man die neuste Version herunterladen ...

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Was ist eigentlich… ein Content Management System?

Was ist eigentlich...?Ein Content Management System (kurz: CMS) wird eingesetzt, um dynamische Webseiten benutzerfreundlicher zu administrieren. Wie sich auch der Übersetzung aus dem Englischen schon schließen lässt, geht es in erster Linie darum, den Inhalt der Webseite zu verwalten. Die einzelnen Beiträge werden dabei nicht wie bei einer statischen HTML-Seite direkt in einem HTML- oder PHP-Dokument gespeichert, sondern in einer Datenbank und mittels einer Scriptsprache an der entsprechenden Stelle eingebunden.
Ein CMS besteht aus einem Backend und einem Frontend, außerdem benötigt es ein Template – häufig auch Theme genannt. Das Frontend ist die eigentliche Webseite, so wie sie der Besucher im Endeffekt sieht. Das Backend ist der Administrationsbereich, über den alle Einstellungen vorgenommen und die Inhalte geschrieben und verwaltet werden – sowie das Template. ...

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